Führungszeugnis

Die DLRG-Jugend Rheinland-Pfalz hat sich über den Abschluss sogenannter Vereinbarungen verpflichtet. Entsprechend dem Bundeskinderschutzgesetz müssen folgende Regelungen zum erweiterten Führungszeugnis enthalten sein:

  • Kein Einsatz von Personen, die wegen ihrer Straftat nach §72a SGB VIII rechtskräftig verurteilt worden sind.
  • Einsichtnahme in das erweiterte Führungszeugnis vor Aufnahme der Tätigkeit der Mitarbeiter/innen (ehrenamtlich und hauptberuflich).

Für das erweiterte Führungszeugnis gilt in der Regel, dass es zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate sein darf und nach 5 Jahren erneut vorgelegt werden muss. Bei Nichtvorlage in der vom Verband gesetzten Frist ist der Ausschluss von der Tätigkeit bis zur Vorlage des Führungszeugnisses vorzunehmen.

Sofern etwas Relevantes in Bezug auf Sexualdelikte im erweiterten Führungszeugnis enthalten ist, erfolgt eine Meldung an den Vorstand, der den Ausschluss des Menschen von den Verbandstätigkeiten veranlasst. Die Person ist darüber vom Vorstand entsprechend in einem Gespräch zu informieren.