Rettungssport

Landeskader Vierte beim Junioren-Rettungspokal in Halle

Zahlreiche Podestplatzierungen in Pool und Freigewässer

Das Team des Landeskaders Rheinland-Pfalz hat sich beim Junioren-Rettungspokal vom 27.06.-30.06.2019 in Halle/Saale als viertbester unter den 15 angetretenen Landesverbänden gezeigt. Nach dem  8. Platz im vergangenen Jahr konnte eine deutliche Leistungssteigerung festgestellt werden. Herausragende Rheinland-Pfälzer Athleten waren Lisa und Tom Stohr sowie Anne Reischauer mit diversen Finalteilnahmen.

Insgesamt sechs Damen und sechs Herren wurden von Teammanager Andreas Kauf für den Wettstreit der besten deutschen Nachwuchsrettungssportler nominiert. Die Veranstaltung diente gleichzeitig als Qualifikation für die Junioren-EM im September 2019 in Riccione/Italien Die Vorbereitung fand am Rhein in Mainz und am Bostalsee/Saarland statt. Bei den Damen traten an: Lisa Stohr, Stella Henseler, Katharina Schenk, Alida Neff, Mia Marheine und Anne Reischauer (alle Nieder-Olm/Wörrstadt), Für die Herren am Start waren Tom Stohr, Linus Herzberg, Vinzenz Schwind (alle Nieder-Olm/Wörrstadt), Nils Münch (Schifferstadt), Tim Spoden (Echternacherbrück) und Lennart Heimel (Rheinböllen)

Beim Junioren-Rettungspokal werden die Sportler sowohl in den Pool- als auch in den Oceandisziplinen gefordert. Bis zum 16. Platz jeder Disziplin werden Punkte für die Gesamtwertung vergeben.

 

Freigewässerwettkämpfe am Geiseltalsee

Zwei heiße Tage begleiteten die Freigewässerwettkämpfe am Geiseltalsee in Stöbnitz. Im Einzelwettkampf der Damen zeigte Lisa Stohr eine starke Leistung und holte einen kompletten Medaillensatz. Sie gewann den Beach Sprint, wurde Zweite im Beach Flags und holte Bronze im Board Race (Rettungsbrettwettkampf). Sie lag nach den beiden Oceantagen auf Platz zwei der Damengesamtwertung. Ebenfalls zahlreiche Punkte konnte ihr Bruder Tom Stohr im Freigewässer holen. Er belegte Rang drei im Beach Sprint, wurde Fünfter im Board Race und Oceanman sowie Zwölfter im Surf Race. Eine weitere Medaille holte Stella Henseler als Dritte im Oceanwoman. Zudem wurde sie Fünfte im Ski Race und Zwölfte im Surf Race. Weitere Finalteilnahmen konnten Linus Herzberg (14. Ski Race, 16. Surf Race) und Vinzenz Schwind (15. Ski Race) verbuchen. Bei ihrem Freigewässer-Debüt ebenfalls punkten konnten Anne Reischauer (11. Surf Race, 13. Ski Race), Nils Münch (13. Beach Flags, 13. Beach Sprint), Tim Spoden (14. Beach Flags) und Lennart Heimel (15. Beach Flags). Auch in den Mannschaftsdisziplinen konnten Podestplätze erzielt werden mit zweiten Plätzen in der weiblichen Tube Rescue-Staffel (Marheine, Henseler, Neff, Schenk) und der männlichen Board Rescue–Staffel (Stohr, Herzberg).  In der Strandsprint-Staffel wurden die Herren (Münch, Herzberg, Schwind, Heimel) 6., die Damen belegten Platz 7 (Stohr, Marheine, Neff, Schenk).  Die Oceanwoman-Relay (Schenk, Henseler, Stohr, Neff) wurde 7., die Oceanman-Relay holte Rang 5 (Spoden, Herzberg, Stohr, Münch).  In Board Rescue-Race der Damen wurden Stella Henseler und Lisa Stohr Zehnte, im männlichen Tube Rescue-Race belegte das Team (Spoden, Schwind, Münch, Heimel) Platz elf.

Beckenwettbewerbe

Die Beckenwettbewerbe fanden in der Schwimmhalle in Halle-Neustadt statt. Bei den Herren belegte Tom Stohr starke Plätze (200m Hindernis 3., 200m Super Lifesaver 3., 50m Retten 4.,  100m Lifesaver 6.). Im Einzelwettkampf der Damen konnte Anne Reischauer bei ihrem Debüt gleich wichtige Punkte (100m kombinierte Rettungsübung 6., 200m Hindernis: 8., 50m Retten 8., 100m Lifesaver 13.) sichern. Stella Henseler gelangen in den A-Finals zwei fünfte Plätze über 100m Retten mit Flossen und 200m Super Lifesaver). Auch Linus Herzberg (14. 100m Retten mit Flossen und 14. 100m Lifesaver), Alida Neff (14., 100m Lifesaver) und Mia Marheine (16., 200m Hindernis) konnten im Poolwettbewerb punkten.

Die weiblichen Staffeln holten ebenfalls Punkte. Die Gurtretterstaffel (Marheine, Henseler, Stohr, Reischauer) wurde Dritter,  die Puppenstaffel (Henseler, Marheine, Stohr, Reischauer) Vierter und die Hindernisstaffel (Henseler, Reischauer, Stohr, Marheine) Fünfter. Auch die Herren schwammen vorne mit. Die männliche Puppenstaffel gewann Silber (Münch, Schwind, Herzberg, Stohr), die Gurtretterstaffel wurde Fünfter (Herzberg, Spoden, Stohr, Schwind) und die Hindernisstaffel (Spoden, Heimel, Herzberg, Stohr) wurde Siebter.  Die Mixed Pool-Lifesaver-Relay (Stohr, Reischauer, Henseler, Schwind) verpasste das Podest nur um 6 Hundertstel Sekunden und wurde Vierter.

 

In der Gesamtwertung erreichte das Team der 4. Platz von 15 angetretenen Landesverbänden.  Konkrete Einzelplatzierung Damen: Stella Henseler 9., Lisa Stohr 10., Anne Reischauer 16., Alida Neff 33, Mia Marheine 51.. Herren: Tom Stohr 3., Linus Herzberg 34., Vinzenz Schwind 39., Nils Münch 42., Tim Spoden 51., Lennart Heimel 54. Weitere Athleten blieben ohne Einzelpunkte.

 

Betreut wurde das Team Rheinland-Pfalz von Alena Kröhler, Elin Seitz, Patrick Bott und Andreas Kauf. Erfreut über das Abschneiden zeigte sich Andreas Kauf: „Eine junge Mannschaft hat eine Top-Leistung abgeliefert. Zudem darf der Landesverband durch das gute Abschneiden beim Juniorenrettungspokal auf einen weiteren Platz bei der Freigewässersichtung des Bundeskaders hoffen.“

 

Die Teilnahme am Junioren-Rettungspokal wurde durch diverses Material (Nieder-Olm, Ludwigshafen-Oggersheim, Kusel) unterstützt. Als nächstes Ziel steht für den Landeskader der Deutschland-Pokal im November in Warendorf an.

Deutschlandpokal 2014 - Die Mannschaft ist der Star

Rheinland-Pfalz unterbietet bisher beste Platzierung in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals.

Beim 23. Internationalen Deutschlandpokal in Warendorf vom 20. Bis 23. November 2014 sind 15 Rettungssportler des Landeskaders der DLRG Rheinland-Pfalz von Landestrainer Daniel Schüßler in die Landesverbands-Auswahl berufen worden um sich mit den anderen Landesverbandsmannschaften, sowie Nationalmannschaften aus z.B. Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und China zu messen. Der Deutschlandpokal zählt seit vielen Jahren zu den am stärksten besuchten und besetzten Rettungssportwettkämpfen Europas.

Das Team mit Sportlern aus drei verschiedenen Ortsgruppen, das in einem landesverbandsinternen Qualifikationswettkampf ermittelt wurde, sollten Alena Kröhler, Alicia Brahm, Mareike Kröhl, Jessica Maas (alle Nieder-Olm / Wörrstadt) und Katharina Stuppy (Kusel), sowie Holger Baldauf (Rheinböllen), Moritz Braun (Kusel), Manuel Blum, Markus Bermes und Tim Brang (alle Nieder-Olm / Wörrstadt) stellen. Nachdem Alena Kröhler von der Bundestrainerin allerdings in die Nationalmannschaft berufen wurde, musste für die Manschaftsdisziplinen eine Sportlerin nachnominiert werden. Diese Rolle übernahm Anja Parotat (Nieder-Olm / Wörrstadt).

Ergänzt wurde das Team von den Junioren Julia Fritz, Kira Kreutzer, Pascal Weller und David Muders (alle Nieder-Olm / Wörrstadt).

Starke individuelle Leistungen

Schon am ersten Wettkampftag zeigten die Sportler tolle Leistungen und konnten sowohl in den Einzeldisziplinen, als auch bei den Mannschaften, viele andere Landesverbandsmannschaften und auch Nationalmannschaften hinter sich lassen, doch auch am zweiten Tag wurden die tollen Leistungen bestätigt und alle Sportler schwammen regelmäßig sehr starke persönliche Zeiten, viele sogar mehrere neue Bestzeiten. Highlights des ersten Wettkampftags waren der dritte Platz der unter 18-jährigen von Tim Brang über 100m Lifesaver, sowie der zweite Platz über 100m Retten mit Flossen. Aber auch der vierte Platz in der U18-Wertung über 100m Retten mit Flossen für Kira, sowie über 100m Lifesaver für Julia, der auch über 200m Superlifesaver der vierte Platz gelang, Mareike wurde hier fünfte. Moirtz Braun gelang zusammen mit Holger Baldauf den fünften Platz über Line Throw der Männer zu erreichen wo sie sich nur den Nationalmannschaften aus der Niederlande und Deutschland, sowie den Landesverbänden Niedersachsen und Sachen-Anhalt geschlagen geben mussten.

Alena gelang es mit der Deutschen Nationalmannschaft die Bronzemedaille in der Hindernisstaffel zu erringen, sowie wertvolle Punkte sowohl für die Gesamtwertung der Landesverbände als auch für die Nationalmannschaft beizusteuern und mit dieser die Gesamtwertung zu gewinnen!

In der Gesamtwertung belegten unsere Schwimmer folgende sehr starke Platzierungen gegen die große internationale Konkurrenz: Tim Brang 25., David Muders 66., Moriz Braun 73., Manuel Blum 75., Holger Baldauf 76., Markus Bermes 87. und Pascal Weller 120. im 151 Personen starken Teilnehmerfeld der Herren. Bei den Damen belegte Alena Kröhler den 17., Julia Fritz 26., Jessica Maas 31., Kira Kreutzer 46., Mareike Kröhl 49., Katharina Stuppy 62. Platz der 147 Teilnehmerinnen. Alicia Brahm konnte aufgrund schulischer Verpflichtungen leider nicht die erforderlichen vier Disziplinen in die Gesamtwertung einbringen.

Sehr starke Mannschaftsleistung

Der Star aus Rheinland-Pfalz war 2014 aber das Team! Durch geschlossen starke Leistungen in allen Mannschaftsbereichen gelang es den Sportlern mit dem siebten Platz der Gesamtwertung der Herren und dem fünften Platz in der Gesamtwertung der Damen in der Landesverbandswertung das bisher beste Ergebnis der Rheinland-Pfälzer klar zu unterbieten und einen sehr starken vierten Platz zu belegen, wobei es mit 29.339 Punkten denkbar knapp auf den dritten aus Schleswig-Holstein mit 29.636 Punkten war. Platz eins und zwei machten mit rund 3.000 Punkten Abstand auf die dritt- und viertplatzierten wieder Sachsen-Anhalt und Westfalen unter sich aus.

Die vier Junioren schafften es, sich in der Landesverbandswertung als drittbestes Juniorenteam zu positionieren. Möglich machten das der vierte Platz der männlichen Junioren und insbesondere auch der erste Platz der weiblichen Junioren in der Gesamtwertung.

„Nach den erfolgreichen Deutschen Meisterschaten war das Ziel den siebten Platz der Landesverbandwertung des letztjährigen Deutschlandpokals zu unterbieten. Dass das mit Platz vier so eindrucksvoll gelungen ist, ist insbesondere der tollen Arbeit in den Ortsgruppen und dem sehr starken Teamspirit zu verdanken. An dieser Stelle geht ein besonderer Dank auch an die Heimtrainer der Athleten in ihren Ortsgruppen. Der Rettungssport in Rheinland-Pfalz befindet sich momentan auf einem sehr guten Weg, den wir mit Nachdruck weiter beschreiten müssen um künftig weiter auf diesem Niveau schwimmen zu können.“ resümiert der Landestrainer.

Siebter Platz in der Landesverbandswertung und drei Deutsche Rekorde

Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften vom 31.10. bis 03.11.2013 in Bamberg konnten die Rheinland-Pfälzer Sportler mit vielen guten Leistungen überzeugen.

Schwimmer aus den Ortsgruppen Echternacherbrück-Irrel, Emmelshausen, Stadtkyll, Nieder-Olm / Wörrstadt, Rheinböllen, Kusel und Remagen hatten sich in diesem Jahr für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.

Mit 194 Punkten in der Landesverbandswertung konnten die Rheinland-Pfälzer sich knapp hinter Hessen (197 Punkte) und vor Thüringen (193) den siebten Platz in der Gesamtwertung der Landesverbände sichern. Schon 2012 konnte, erstmals in der Geschichte der Deutschen Meisterschaften, der siebte Platz erreicht werden. Diese Leistung wurde nun bestätigt.

Fast alle Ortsgruppen sammelten Punkte für die LV-Wertung (hatten also Platzierungen unter den Top 16). Nieder-Olm / Wörrstadt, die gleichzeitig vierte in der Ortsgruppenwertung wurden, trug 125 Punkte bei, Kusel (42. in der OG-Wertung) 18 Punkte, Emmelshausen und Rheinböllen (beide 56. in der OG-Wertung) jeweils 10 Punkte, Echternacherbrück-Irrel (68. in der OG-Wertung) steuerte 6 Punkte bei, Remagen (74.) 5 Punkte.

Besonders erwähnenswert der Deutsche Meister - Titel der Mannschaft AK 13/14 weiblich aus Nieder-Olm, die es schaffte in vier Disziplinen drei Deutsche Rekorde zu brechen. In der 4x50m Rettungsstaffel unterboten sie den seit 2003 bestehenden Deutschen Rekord mit einer Zeit von 2:23,46 um fast vier Sekunden, den ebenfalls seit 2003 bestehenden Rekord über die 4x25m Puppenstaffel wurde in einer Zeit von 1:49,47 um zwei Sekunden unterboten. Seit 2010 bestand der Rekord über die 4x50m Gurtretterstaffel, dieser wurde in 1:59,03 um eine halbe Sekunde unterboten.

Weitere Medaillen gingen mit jeweils Bronze an die Mannschaft der AK 15/16 weiblich aus Nieder-Olm, sowie an Julia Fritz im Einzel der AK 13/14 weiblich.

Der nächste wichtige Termin für die besten Schwimmer des Landesverbands steht am 21.-24. November in Warendorf an. Der internationale Deutschlandpokal, ein Vergleich der Landesverbände und Nationalmannschaften welcher nach internationalem Regelwerk geschwommen wird. Für Rheinland-Pfalz gehen an den Start:

  • 5x Open m: Lukas Gilz, Martin Klimach, Holger Baldauf, Markus Bermes, Dominik Schmahl
  • 5x Open w: Katharina Stuppy, Vanessa  Debo, Mareike Kröhl, Lara Braun, Hanna Kehl / Anja Parotat
  • 2x Jugend m: Manuel Blum, Tim Brang
  • 2x Jugend w: Julia Fritz, Anne Sorowka

Das Team bereitet sich am 10. November in Worms darauf vor in Warendorf einen starken Wettkampf abzuliefern.

DLRG LV Rheinland-Pfalz erstmals siebtbester Landesverbandswertung Deutschlands

Die Ortsgruppen der DLRG Rheinland-Pfalz haben bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften vom 12.-14. Oktober in Paderborn sehr gute Leistungen gezeigt und konnten so einen hervorragenden siebten Platz unter den 18 Landesverbänden sichern.

Nachdem der Nachwuchs des Rheinland-Pfalz - Kaders dieses Jahr schon sensationell den vierten Platz beim Junioren-Rettungspokal holte, zeigten nun auch die Sportler der Rheinland-Pfälzischen Ortsgruppen sehr starke Leistungen.

Viele verschiedene Ortsgruppen konnten dieses Jahr Schwimmer in den Punkterängen für die LV-Wertung platzieren. Die Punkte für Rheinland-Pfalz holten Nieder-Olm / Wörrstadt (69 Punkte, Platz 12 in der Ortsgruppenwertung) Emmelshausen (44 Punkte, Platz 21 in der Ortsgruppenwertung), Rheinböllen (17 Punkte, Platz 52), Kusel (12, Platz 61), Altenkirchen (10, Platz 70), Schifferstadt (3, Platz 83) und Boppard (2, Platz 86).

Dieses Ergebnis bestätigt den positiven Trend und den Ertrag der Arbeit, die in den vergangenen Jahren und diesem Jahr geleistet wurde.

Die Platzierungen im Detail sind hier zu finden.

Rheinland-Pfalz hat den viertbesten Rettungssportler-Nachwuchs in Deutschland

Am Wochenende vom 06. bis 08. Juli fanden sich die besten Nachwuchs-Rettungssportler (unter 19 Jahren) Deutschlands zum Vergleich der Landesverbände in Karlsruhe ein.

Beim diesjährigen Junioren-Rettungspokal gelang dem Landesverband Rheinland-Pfalz erstmals in der 10-jährigen Geschichte des Landesverbandsvergleichs der Sprung unter die vorder Hälfte der Wertung der Landesverbände. Und das gleich auf den vierten Platz!

Nach einem achten Platz 2006 und einem neunten Platz 2007 konnte in den vergangenen Jahren nur noch ein mal der zwölfte Platz erreicht werden und zwei mal ging die rote Laterne an Rheinland-Pfalz.

In diesem Jahr aber sammelte das Team aus Alicia Brahm, Annalena Lorson, Hanna Kehl, Jessica Maas, Katharina Stuppy und Laura Hißler, sowie David Muders, Nils Stammel, Patrick Bott und Patrick Weber in den verschiedenen Disziplinen durch hervorragende Mannschafts- und Einzelleistungen Punkte um Punkte.

 

Die, vom neu berufenen Landestrainer Daniel Schüßler zusammen mit Anja Parotat betreuten, Schwimmer konnten in den Einzeldisziplinen die Erwartungen erfüllen, sowie für einige Achtungserfolge sorgen. Jessica Maas z.B. stand gleich drei Mal im Einzel auf dem dritten Platz, Annalena Lorson gewann eine Einzelwertung.

In den Mannschaftsdisziplinen konnte dann richtig aufgetrumpft werden. In allen Mannschaftsdisziplinen errangen die Damen einen Platz unter den ersten fünf, in Board Rescue gewannen sie die Silbermedaille.

Doch auch die männlichen Schwimmer schwammen in jeder Mannschaftsdisziplin in die Punkteränge und konnten sich für einige Finalläufe qualifizieren.

 

"Die guten Leistungen sind sicher einerseits das Ergebnis der guten Vorbereitung und der sehr homogenen Mannschaftszusammenstellung. Andererseits hat aber auch der Wechsel des Standorts unseres Freigewässertrainings seinen Teil dazu beigetragen. War das Training im Rhein des öfteren vom Kampf gegen Strömungen und Sandbänke geprägt, ist das Training in einem See näher an der Wettkampfpraxis." führt Daniel Schüßler aus.

Die diesjährigen Freigewässer-Trainingseinheiten des Landeskaders fanden im Willersinnweiher des Freibads Ludwigshafen statt.

Platzierungen der einzelnen Sportler in der Mehrkampfwertung: David 42., Patrick B 42., Patrick W 30., Nils 27., Katharina 44., Laura 40., Alicia 37., Hanna 36., Annalena 9., Jessica 4.

 

Da die Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen dieses Jahr im entfernten Adelaide (Australien) stattfinden, fällt der Landesverbandsvergleich der "Erwachsenen"-Landeskader dieses Jahr nicht statt. Nun heißt es für die Rettungsschwimmer also die Leistungen aus diesem Jahr in weiteren Trainingseinheiten des Landeskaders zu festigen um eine gute Basis für die Landesvergleiche im nächsten Jahr zu schaffen.

Die nächsten Wettkampftermine für Rettungsschwimmer des Landesverbands sind mit ihren einzelnen Ortsgruppen unter anderem Freigewässerwettkämpfe wie DLRG-Cup und DLRG-Trophy, sowie Ende des Jahres die Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Paderborn.

Juniorenrettungspokal 2012

Beim Juniorenrettungspokal 2012 vom 6.-8. Juli in Karlsruhe werden für unseren Landesverband an den Start gehen:

  • Jessica Maas, Nieder-Olm / Wörrstadt
  • Annalena Lorson, Rheinböllen
  • Laura Hißler, Nieder-Olm / Wörrstadt
  • Alicia Brahm, Nieder-Olm / Wörrstadt
  • Hanna Kehl, Kusel
  • Katharina Stuppy, Kusel
  • Manuel Blum, Nieder-Olm / Wörrstadt
  • David Muders, Nieder-Olm / Wörrstadt
  • Patrick Bott, Kusel
  • Patrick Weber, Ludwigshafen-Oggersheim
  • Nils Stammel, Altenkirchen